Tage vergingen und ich hörte weder von Jared noch von Ian irgendetwas. Soviel zum Thema „Ich ruf dich an Kat“, das war doch mal wieder typisch Mann.
Lexi war kaum noch zu Hause, sie klebte völlig an Shannon, seit jener Nacht. Verbrachte jede freie Zeit mit ihm und auch mit Jared, da die beiden immer zusammen herumhingen.
Ich war dabei unsere alljährliche Halloweenparty auf die Beine zu stellen. Lexi wollte unbedingt Shannon dabei haben, weil sie sich erhoffte, er würde Jared mitbringen.
Ehrlich gesagt wollte ich ihn gar nicht sehen, das Jared Problem artete immer mehr aus und ich wusste nicht, ob ich ihn überhaupt jemals näher kennen lernen wollte oder es je eine Gelegenheit dazu geben würde.
„Erde an Kat, dein Handy klingelt seit Ewigkeiten, willst du nicht mal rangehen?“, holte mich Lexi aus meinen Gedanken.
Wir waren gerade dabei die letzten Spinnennetze unserer Halloweendekoration anzubringen.
„Ähm….“ Etwas verwirrt, darüber dass ich das Klingeln nicht gehört hatte, stieg ich von der Leiter und griff ich nach meinen Handy.
„Hey Sunshine, tut mir leid dass ich mich so lange nicht gemeldet hab. Wir sind total im Stress, drehen bis tief in die Nacht und ich wollte dich nicht stören und ehrlich gesagt…. Ich hab zwar ständig an dich gedacht, dachte aber du hättest besseres zu tun“ meldete sich Ian nachdem ich abgehoben hatte und klang irgendwie traurig.
Lexi formte mit ihren Lippen fragend „Wer“, natürlich wollte sie wissen, wer am anderen Ende der Leitung war.
„Hi Ian“, antwortete ich und Lexi machte einen erstaunten Gesichtsausdruck, wahrscheinlich war sie genauso überrascht wie ich es war. „Wie geht’s dir?“
„Ähm, ganz gut… froh dass ich erstmal frei habe und das ist auch der Grund warum ich anrufe… Ich denke ich habe einiges wieder gut zu machen“
„Ach denkst du das…“
„Willst du mich denn nicht sehn?“ Oh wie sehr ich solche Fragen hasste.
„Naja offenbar rufst du ja nur aus einem bestimmten Grund an oder nicht?“, gab ich gespielt gereizt zurück.
„Ich wusste dass du sauer sein würdest, weil ich mich nicht gemeldet habe… Kat, okay es tut mir leid, aber ich hatte echt viel um die Ohren. Ich bin froh, dass ich mir das Halloween Wochenende freischaufeln konnte. Also Baby, bitte tu mir einen Gefallen und lass es mich wieder gut machen…Biiiiiiiiiiiiiiiiiiiiitte“, bat er und zog das letzte Wort fast flehend in die Länge.
„Okay… ich bin schon sehr gespannt wie du mir beweisen willst, dass du nicht nur aus einem Grund angerufen hast“
„Ich hab dich vermisst Kat, wirklich. Also was machst du grade? Bist du allein?“
Ich seufzte theatralisch. „Allein…hm….. nicht ganz“
„Oh….“
„Lexi und ich hängen grad unsere Halloweendeko auf“ klärte ich ihn auf und hörte ihn erleichtert ausatmen. „Was habt ihr geplant für Halloween?“
„Wir feiern unsere all jährliche Halloweenparty“
Lexi flüsterte mir leise zu, dass ich ihn einladen sollte, was ich letztendlich auch tat.
„Klingt toll, bis später also“, erklärte er und legte auf.
„Bringt er Paul mit, hat er was gesagt?“, fragte Lexi aufgeregt nach.
„Keine Ahnung, aber schön dass das dein einziges Problem ist….“
„Wieso? Was sollte denn mehr mein Problem sein“
„Shannon“, gab ich fast tonlos zurück und verließ den Raum.
„Scheiße“, hörte ich Lexi noch sagen ehe ich nach oben in mein Zimmer schlich, um mich für die Party fertig zu machen.
Ich trug gerade den letzten Lidstrich auf, als Lexi in ihrem aufreizenden Teufelskostüm in mein Zimmer stürmte. Von unten hörte ich bereits dass die Party im vollen Gange war.
„Kat…. Kommst du mal, alle fragen schon nach dir“, sagte sie tadelnd. Wir hatten eine Regel während all unseren Parties, die auch strickt eingehalten wurde. Die Party spielte sich nur im unteren Teil des Hauses ab, niemand hatte etwas in unseren Schlafzimmern zu suchen. Wir hatten die große Treppe mit Polizeiband abgesperrt und hofften, dass sich unsere Freunde, wie jedes Jahr daran hielten, das Obergeschoss nicht zu betreten.
„Ja ich komm gleich Lex, keinen Stress“, gab ich zurück. Sie nickte kurz und verschwand.
Kaum dass sie verschwunden war, wurde die Tür schon wieder geöffnet. „Lex, ich sagte doch ich komme gleich“, zischte ich, sah aber nicht auf, während ich meine Strümpfe mit Klebeband fixierte.
Die Person trat hinter mich und ich spürte deren heißem Atem in meinem Nacken, was mich erschaudern ließ. Das konnte unmöglich Lexi sein, ich hielt abrupt in meiner Bewegung inne und wollte mich umdrehen, als mich die Person herumwirbelte und sich seine warmen Lippen verlangend auf meine legten und in dem Moment wusste ich wer vor mir stand – Ian. Ich legte ihm zärtlich meine Hände in den Nacken und zog ihn noch dichter an mich heran, vertiefte den Kuss.
Außer Atem löste er sich von mir. „Wow, das nenn ich mal ne Begrüssung…obwohl ich ja so einen Empfang gar nicht verdient habe“
„Lass uns darüber nicht sprechen, wichtig ist nur dass du hier bist. Ich hab dir schon mal gesagt, du bist mir keinerlei Rechenschaft schuldig“
„Was ist, wenn ich das aber möchte…“
„Ian bitte, hör auf damit okay“
„Womit?“
„Du weißt genau was ich meine…“
„Nein weiß ich nicht…. Aber ich mag dich Kat, sehr sogar und ich möchte….“
Ein Klopfen unterbrach ihn, wofür ich sehr dankbar war. Er wollte mir doch wohl nicht gerade gestehen, dass er dabei war sich in mich zu verlieben oder?
Ian sah genervt zur Tür. „Mir scheint so als werden wir erwartet. Ich hab übrigens noch jemanden mitgebracht. Ich hoffe das ist okay“
„Klar“, erwiderte ich und öffnete die Tür, wen ich allerdings davor stehen sah, damit hätte ich im Leben nicht gerechnet.
„Das ist Paul, mein Kollege und das hier ist Kat“, stellte uns Ian einander vor
Ich gab ihm lächelnd die Hand, Lexi würde so was von ausrasten, wenn sie ihn hier sehen würde.
„Ich hoffe das ist okay, Ian erzählte mir dass ihr feiert und …na ja hier bin ich“
„Sicher…. Dann lasst uns mal unter das Volk mischen, Damon und Stefan Salvatore“Verwundert sahen mich die beiden an. „Na eure Kostüme…“
„Aber…“, wollte Paul erwidern als ich ihn wieder unterbrach.
„Es passt doch perfekt, findet ihr nicht und das ohne großen Aufwand. Damon und Stefan Salvatore“
„Und als was gehst du?“, fragte Ian verführerisch und blickte mit großen Augen auf mein Outfit.
„Ich geh als sexy Elena, ist doch klar“
„Wo du Recht hast, hast du Recht Baby aber diesmal bekomme ich Elena, Stefan“, lachte Ian und Paul stimmte mit ein.
Die Stunden vergingen und alle amüsierten sich gut. Lexi war total aus dem Häuschen dass Ian tatsächlich Paul mitgebracht hatte, überraschenderweise war Paul diesmal auch sehr gesprächig und Lexi hing somit den ganzen Abend über an ihm.
„Danke“, flüsterte ich Ian zu, während ich die beiden beobachtete. Er folgte meinem Blick und lächelte.
„Hab ich gern gemacht, er wusste nicht was er anstellen sollte, also hab ich mir gedacht, ich bringe ihn mit“
„Du wirst es nicht glauben, aber Lex wird dir ewig dankbar dafür sein“, erwiderte ich, ohne den Blick von Lexi und Paul abzuwenden.
„Und wie dankbar bist du mir?“
Ich drehte mich grinsend zu ihm um. „Das kann ich dir gerne zeigen…“, murmelte ich und legte sanft meine Lippen auf die seinen. Er intensivierte den Kuss sofort, bat mit seiner Zunge um Einlass, dabei drückte er mich so fest an sich dass ich seine Erregung im unteren Lendenbereich spüren konnte. Ich verlor jegliches Zeitgefühl und es kam mir vor wie eine Ewigkeit, in der wir hier in der Ecke standen und uns leidenschaftlich küssten.
Ich merkte nicht wie Lexi zu uns trat, erst als sie mich am Arm wegzog, lösten wir uns abrupt von einander.
„Was ist Lex?“, keuchte ich atemlos.
„Scheiße, die Letos sind hier“, flüsterte sie mir leise zu und machte eine Kopfbewegung in Richtung Tür und tatsächlich da standen sie. Shannon winkte uns lächelnd zu, während Jared nervös von einem Bein aufs andere trat und sich sichtlich unwohl zu fühlen schien.
„Entschuldigst du uns kurz“, bat ich Ian und verschwand mit Lexi in Richtung Küche.
„Hat er was gesehen?“
„Deine Show mit Ian, die hat jeder gesehen Kat!“
„Scheiße…“, verzweifelt verschränkte ich die Arme über meinen Kopf zusammen.
„Wo ist Paul?“
„Gegangen vor ner halben Stunde ungefähr, er wollte sich noch bei euch verabschieden, aber er wollte euch nicht stören“
„Und, wie wars mit Paul?“
„Ganz nett, wir haben uns nur unterhalten, aber immerhin, endlich ein Schritt in die richtige Richtung“
„Schön, dass alles so toll passt, der eine ist weg, der andere kommt… Verdammt“, gab ich giftig zurück.
„Hey ich kann nichts dafür…aber vielleicht ist das gar nicht so schlecht, dass Jared das gesehen hat“
Fragend sah ich Lexi an. „Er hat gequält gewirkt, so als würde es ihm etwas ausmachen und Shannon hat auch schon angedeutet, dass Jared dich schon interessant findet“
„Interessant reicht nicht Lex“
„Warte doch erstmal ab und jetzt lass uns die beiden begrüßen gehen“ schlug sie vor. Die hatte vielleicht Nerven, wie sollte ich ihm denn jetzt noch gegenübertreten? Er hatte gesehen wie ich mit einem anderen herumgeknutscht hatte, obwohl Lexi hatte vielleicht doch recht, ich sollte ihm zeigen was er verpasste und genau das, beschloss ich zu tun.
Ich atmete aus und ging mit Lexi zurück ins Wohnzimmer, wo sich Ian bereits mit Shannon und Jared zu unterhalten schien.
„Hi Shannon, schön dass ihrs geschafft habt“, warf Lexi freudestrahlend in die Runde und drückte Shannon einen Kuss auf die Wange.
„Wow, Lex du siehst heiß aus“, erwiderte Shannon breit grinsend und haute ihr gespielt fest auf den Po.
Jared stand immer noch unschlüssig herum und kaute auf seiner Unterlippe.
„Wie ich sehe habt ihr euch bereits bekannt gemacht?“, fragte ich Ian, der mich in seine Arme zog.
„Ja, wir kennen uns vom sehen…Als Schauspielkollegen..“
„Jaja, man kennt sich, schon klar“, gab ich gespielt genervt zurück und lächelte.
„Schön dass ihr da seid Jungs, viel Spaß, amüsiert euch“
„Mit S
icherheit“, murmelte Shannon und spielte mit Lexis Teufelsschwanz, während sie ihm eine Olive aus ihrem Martini verführerisch in den Mund schob.„Okay also wenn ihr was braucht schreit einfach“, lächelte ich und wollte mich gerade umdrehen und mit Ian verschwinden, als ich eine wundervolle Stimme vernahm. „Kat, ich …..ähm…könnte ich vielleicht kurz…. mit dir sprechen?“
Verwundert sah ich ihn an, nickte aber schließlich. „Ich bin gleich wieder da“, sagte ich zu Ian und ging Richtung Terrasse voraus. Da sich die Party im inneren des Hauses abspielte und sich auch so langsam auflöste, war es menschleer am Pool. Ich setzte mich an den Rand des Beckens und ließ meine Füße hineinbaumeln. Das kalte Wasser war erfrischend, da ich den ganzen Tag auf meinen High Heels herumgelaufen war.
Jared setzte sich zu mir, ich starrte ins Wasser, wollte mich nicht in seinen Augen verlieren.
„Also….“, sprach ich nach einem Moment der Stille und machte den Fehler in doch anzusehen. Er war so wunderschön. Seine Augen glänzten im Mondschein, das schwache Außenlicht und das unseres Pools gab der ganzen Situation etwas Romantisches und genau jetzt wünschte ich mir nichts sehnlicher als ihn zu küssen…
Ich musste den Gedanken abschütteln, ich musste ihn vergessen, dürfte mich mit solchen Wunschgedanken nicht mehr aufhalten.
„Danke für die Einladung… normalerweise geh ich nicht…na ja…“ druckste er herum.
„Es ist Halloween… Feiert nicht jeder gern Halloween…“
Er schwieg, also versuchte ich wieder das Gespräch in Gang zu bringen. „Trotzdem schön, dass ihr gekommen seid. Ehrlich gesagt hätte ich nie damit gerechnet“
„Shannon wollte sie sehen“, gab er fast tonlos zurück.
„Und er hat dich mit gezerrt?“
„So ungefähr“ Er lächelte und ich musste mich selbst wieder zur Liaison bringen, da ich mich auch darin verlor. Jared hatte so ein bezauberndes Lächeln, seine Augen funkelten und ich war mir nicht sicher, was das hier gerade zu bedeuten hatte.
„Du wolltest mit mir sprechen?“, brachte ich zögernd hervor und merkte wie mein Atem sich unweigerlich beschleunigte.
Jared leckte sich unbewusst über die Lippen und meine Gedanken fingen an völlig verrückt zu spielen. Ich stellte mir vor, wie er mich mit seiner Zunge verwöhnen würde, wie er mit ihr meinen Körper erkundete und musste mir ein Stöhnen fast verkneifen. Angesichts der Tatsache dass wir uns nur unterhielten, war es fast lächerlich, aber ich spürte wie ich feucht wurde, so sehr erregte mich seine bloße Anwesenheit.
Dieser Mann war pures Dynamit, brachte mich auf Hochtouren ohne überhaupt irgendetwas mit mir anzustellen. Sein Bein berührte unabsichtlich das meine und ich bekam augenblicklich eine Gänsehaut. Er saß so dicht bei mir, sein Duft umwirbelte mich und ich versank völlig in Gedanken.
„Kat? Hast du mir zugehört?“ fragte er etwas lauter mit Nachdruck in der Stimme.
„Bitte…? Oh entschuldige….“, verdammt er hatte etwas gesagt und ich hatte es wegen meiner Tagträumerei nicht mitbekommen. KAT, VERDAMMT!!!
„Ich hab nur gesagt, wie leid es mir tut, ich wollte dich nach dem Drive nicht so anfahren. Es ist nur…. Es gibt viele Mädchen, die nun ja…“Versuchte er sich da gerade tatsächlich bei mir zu entschuldigen?
„Es tut mir jedenfalls leid und ich wollte mich bei dir entschuldigen. Du hast recht, ich kenne dich nicht und es war falsch“
Zustimmend nickte ich und hoffte er würde weiter reden, denn seine harmonische Stimme war wie Musik in meinen Ohren, aber zu meiner Enttäuschung schwieg er wieder und sah mich einfach nur mit großen Augen an.
„Woher der Sinneswandel, hat dich dazu auch Shannon gezwungen?“, platzte es aus mir heraus.
„Nein, nein… Ich hab mir nur so meine Gedanken gemacht und ich wollte dir eben sagen, dass es falsch war und ich kenne deinen Dad, er ist ein guter Mensch. Kat, man kann nicht vorsichtig genug in diesem Business sein, gibt genug Leute, die einem was schlechtes wollen….Ich bin nur vorsichtig“
„Natürlich, ist okay, ehrlich“
Sein Blick traf meinen und mein Herz setzte einen Moment aus.
„Du bist so anders, weißt du…. So nett… und..naja ich war so abweisend zu dir…dabei wolltest du doch nur…na ja nett sein eben“
„Hm….“
„Ist das dein Freund?“, fragte er schließlich und ich erstarrte.
„Wen meinst du? Ian?“
„Ja, Ian. Er scheint ein netter Kerl zu sein“
„Das ist irgendwie kompliziert“
„Also jein?“ Wieder lächelte er und auch ich musste schmunzeln.
„Du weißt wie es ist in diesem Business, nichts ist von Dauer und das ist na ja… wir wissen beide glaube ich noch nicht so ganz, wo sich das mit uns hin bewegt, wenn du mich jetzt also fragst, ob ich mit Ian fest zusammen bin, dann würde ich nein sagen“
„Aber es läuft was zwischen Euch?“, hakte er weiter nach und ich sah ihn erstaunt an.
„Wieso interessiert dich das? Ich meine… bis vor ein paar Minuten dachte ich noch du hältst mich für eine totale Schlampe..“, die ich ja in Wahrheit auch bin, fügte ich in Gedanken hinzu, „und jetzt… Was willst du von mir Jared?“
„Es tut mir leid, ich weiß es nicht…Ich wollte mich einfach nur unterhalten“, verteidigte er sich.
„Und mich so über mein Liebesleben ausfragen, geschickt eingefädelt Jared, wirklich. Ich frage dich auch nicht aus, mit wem du gerade Sex hast“, erwiderte ich aufgebracht, was bildete dieser Typ sich eigentlich gerade ein.
„Es war dumm damit anzufangen….tut mir leid“
„Hör auf dich ständig zu entschuldigen, verdammt.“ Mittlerweile war ich aufgestanden und fuhr mir genervt mit beiden Händen durch die Haare.
Jared stand nun ebenfalls auf und kam einen Schritt auf mich zu.
„Ich wollte das wirklich nicht…es ist nur so… es ist mir herausgeplatzt…ich bin nicht gut in solchen Dingen, verstehst du“
„In was für Dingen, ich verstehe langsam überhaupt nichts mehr, was willst du von mir, verdammt?“, brüllte ich energisch und was dann passierte, damit hätte ich im Leben nicht gerechnet…
Jared überbrückte den letzten Abstand zwischen uns, sah mir kurz in die Augen, suchte offenbar nach irgendeinem Zeichen oder so etwas, bevor er sanft seine Lippen auf meine niedersinken ließ und mich zärtlich küsste….










