Kat Pov
„Scheiße Lex, ich weiß nicht was ich anziehen soll?“, schrie ich aufgebracht durchs Haus und zwar genau so lange bis Alexis seufzend neben mir auftauchte. „Es gibt auch Menschen, die noch normal hören können und dich bereits beim ersten Mal haben Kreischen gehört. Stell dir vor ich hätte Männerbesuch gehabt? Was glaubst Du hätte ich für einen Eindruck bei ihm mit ner irren Freundin hinterlassen“, sie grinste frech und ließ sich auf mein Bett fallen. „Also, wo brennt´s?“
„Ich hab nichts zum Anziehen“, sagte ich erneut, diesmal aber etwas leiser.
„Japp, dass weiß ich bereits. Wohin gehst du eigentlich heut Abend und warum weiß ich nichts davon?“, erwiderte sie schmollend.
„Ich hab ein Date“
„Ein Date? Ein Date – Date?“, fragte sie verwundert.
„Ja verdammt, ein richtiges DATE!!“, ich schrie das letzte Wort fast hysterisch aus.
„Oh mein Gott, hat das mit diesem Umweltscheiß etwa funktioniert und du gehst mit Jared aus?“
Seufzend schüttelte ich den Kopf. „Nein leider nicht, aber ich hab ne andere Idee was meine Unterstützung für die Umwelt betrifft. Wir werden mal unseren Namen einsetzen und Geld spenden“
Lexi sah mich forschend an. „Aha und was hab ich damit zu tun?“
„Du wirst mit helfen, natürlich“
„Naja… Die Umwelt interessiert mich einen Scheiss aber mit wem zum Teufel hast du ein Date?“
„Matt Lanter“
„Matt – wer?“
„Lanter – die Schnitte aus 90210“, erklärte ich, während ich mich wieder meinen Schrank widmete.
„Hm… Ich glaube… naja egal… Also wohin geht ihr?“
„Keine Ahnung“
„Keine Ahnung, na super wie sollst du dann wissen was du anziehen sollst… Lass mich mal gucken“, gab sie schmunzelnd von sich und fing an meinen Schrank zu durchforsten.
Eine Stunde später stand ich fertig vor meinem Spiegel und begutachtete Lexis Werk.
Sie hatte mir ein elegantes weißes mit pailletten besetztes Kleid heraus gesucht zu dem ich meine schwarzen Versus High Heels trug, meine Haare hatte sie mir elegant hochgesteckt.
Grinsend reichte sie mir meine Tasche. „Kondome hab ich eingepackt, versuch heute Abend bei ihm zu bleiben oder sonst wo, ich brauch das Haus für mich heute Nacht“
„Seit wann brauchst du das Haus für dich?“, gab ich giftig zurück und entriss ihr meine Tasche.
„Seit dem du deine Klamotten einfach so im Flur liegen lässt und man bereits Gestöhne hört, wenn man nach Hause kommt“
„Du bist auch nicht viel besser. Wie oft kam ich nach Hause und hab dich mit deiner Begleitung auf der Treppe wild vögelnd wieder gefunden“
Lexi kicherte kurz als ich es unten bereits auch schon Hupen hörte.
„Du wirst abgeholt“
„Stell dir vor.. Ach vergiss es… Brauchst das Haus heute Nacht… Du hast echt einen Sitzen Lexi“
„Na ich will es eben überall treiben heute Nacht“, trällerte sie vergnügt.
„Ich nehm die Hintertür wenn ich heimkomme, man sollte meinen das Haus wäre groß genug, wir werden uns schon nicht in die Quere kommen“
Ich wusste nicht ob Lexi meine Antwort noch mitbekommen hatte, da sie bereits zum Fenster gestürzt war und Matt beobachtete. „Wooooow, was ein Fang“
Ich folgte ihr, begutachtete mich dabei noch einmal im Spiegel.
„Du siehst toll aus, er wird dir nicht widerstehen können. Viel Spass, Süße“, flüsterte sie mir verheisungsvoll ins Ohr, während sie die Tür öffnete und mich hinausschob.
Matt stand an seinen Wagen gelehnt. Eine schwarze Corvette Stingway, ich schätze sie war aus den 70er, ebenso wie mein Impala.
Matt zog gerade genüsslich an seiner Zigarette, als er mich kommen sah, schmiss er sie allerdings schnell auf den Boden und zerdrückte sie mit seinen Schuhen. Grinsend kam er auf mich zu, um mich zu begrüßen.
„Wooooow, du siehst toll aus“, sagte er schmeichelhaft und gab mir einen kleinen Kuss auf die Wange.
„Danke… Ähm ich wusste nicht wohin wir gehen, ich hoffe, ich bin nicht zu overdressed“, erklärte ich mein Outfit, aber Matt winkte sofort ab, ging um den Wagen herum und öffnete mir ganz Gentlemanlike die Beifahrertür.
„Ganz und gar nicht, es ist perfekt“, säuselte er und bat mich einzusteigen.
„Schöner Wagen“, sagte ich bewundernd und schnallte mich an.
„Ja das ist eine Stingway aus den 70ern“, erklärte er und startete den Wagen. „Kennst du dich mit Oldtimern aus?!“
„Naja wie man es nimmt. Ich hab selbst einen Impala“
„Ehrlich, wow. Hätte nicht gedacht, dass jemand wie du… Du hast Geschmack“
Ja, das hörte ich ziemlich oft in letzter Zeit.
„Ich mag alte Autos, ich kann mit diesen neumodischen Karren nichts anfangen“
„Also darf ich annehmen, dass der Mini in deiner Auffahrt nicht dir gehört?“, wollte er grinsend wissen.
„Nein, da muss ich dich enttäuschen. Leider nicht.“ Matt sah mich fragend an. „Er gehört meiner Freundin und Mitbewohnerin“
„War dass das Mädchen, dass mich beobachtet hat?“
Scheiße, er hatte Lexi vom Fenster aus starren sehen. „Ähm… tut mir leid, sie war neugierig“
„Schon okay…“
„Okay“, gab ich zurück und wunderte mich ein wenig. Es war eine komische Situation für mich, ich hatte nie richtige Dates mit Leuten, die ich kaum kannte und ihn kannte ich definitiv nicht. Ich wusste kaum etwas über Matt Lanter und fragte mich ernsthaft welche Absichten er hatte.
Wir fuhren zu einen kleinen italienischen Restaurant nach Beverly Hills. Matt hatte einen Tisch im abgelegenen Teil bestellt und wir unterhielten uns über Nichtigkeiten, als er plötzlich meine Hand in seine nahm und liebevoll streichelte.
Er erzählte mir wie er zur Schauspielerei gekommen war und wie oberflächlich das ganze Business sei. Ich hörte ihm wirklich interessiert zu, bis er mehr über mich hörten wollte und ich nicht so recht wusste, was ich ihm sagen sollte.
Ich war die Tochter eines erfolgreichen Immobilienhändlers, wir lebten lange Zeit in New York und seitdem Alexis und ich hier auf die Uni gingen, lebten wir hier. Wir waren selbstverständlich ohne Probleme hier an der Universität genommen worden. Alexis hatte hervorragende Noten, was man von mir nicht gerade behaupten konnte, aber durch einige Spendengelder meines Vaters, war auch ich ohne Probleme angenommen worden.
„Und was studierst du genau?“, wollte er als nächstes wissen. Gott wie sehr ich diesen Smalltalk hasste, konnte er nicht einfach nur mit mir vögeln?
„Dies und jenes, ich hab mich noch nicht genau spezialisiert“, erwiderte ich und nippte an meinen Caipirinha.
„Findest du das gut, einfach so in den Tag hinein zu leben? Ehrlich gesagt, hätte ich dich nach heute Mittag anders eingeschätzt?“
„Ich bin keine Puppe Matt, ich kann nichts dafür, wenn du einen anderen Eindruck von mir hattest“, gab ich giftig zurück.
„Also bist du wohlbehütet aufgewachsen? Musstest dich nie um Geld kümmern, weil Daddy alles bezahlt?“
Mein Gesicht verfinsterte sich, dass hatte gesessen. Natürlich hatte ich mir nie Sorgen um Geld machen müssen, aber eine verwöhnte Schlampe war ich dennoch nicht.
„Ich bin nicht Daddys kleines Mädchen Matt, ich weiß dass Geld nicht am anderen Straßenende zu finden ist. Ich bin nicht dumm“
Der Kellner kam und wollte unsere Bestellung aufnehmen, ich hielt ihn allerdings zurück, stand auf und warf Matt einen finsteren Blick zu. „Ich würde ja gern sagen, danke für den netten Abend, aber du bist einfach nur zum Kotzen Matthew“, drehte mich um und verließ das Restaurant.
„Kat, warte doch…“, hörte ich ihn noch rufen, da war ich aber bereits nach draußen getreten und stoppte ein Taxi.
Wütend stieg ich ein, nannte dem Fahrer meine Adresse als mein Handy klingelte.
Immer noch sauer nahm ich ab. „Was ist?“, fauchte ich in den Hörer.
„Oh was hat dich denn geritten?“, hörte ich Lexi vorsichtig fragen.
„Matt ist ein Arschloch“, brüllte ich förmlich in den Hörer.
„Ach Süße, das tut mir leid. Was ist denn passiert?“
„Er meinte ich wüsste nichts mit meinen Leben anzufangen außer Daddys Geld auszugeben… So ein Vollidiot, was kann ich dafür dass Geld in unserem Leben nun mal keine Rolle spielt?“
„Mach dir nichts draus…, ich ruf eigentlich an, weil hier jemand auf dich wartet“
„Wie bitte??“, fragte ich entsetzt nach.
„Ja, komm einfach nach Hause, er sitzt im Wohnzimmer. Ich hab ihm bereits, was zum
Trinken angeboten… Wenn du nicht möchtest, dass ich ihn abschleppe, solltest du dich beeilen“
„Wer, Lex?“
„Ian“, zwitscherte sie und legte im selben Moment auf.
Ian, was wollte der denn von mir? Warum war er bei mir zu Hause? Ich wies den Taxifahrer an schneller zu fahren und binnen von knapp fünfzehn Minuten, fuhr er bereits die Auffahrt zu unserem Anwesen hinauf. Ich bezahlte ihm, gab ihm ein gutes Trinkgeld und rannte in meinen hohen Schuhen die Treppen hinauf. Außer Atem öffnete ich die Haustür. Fünfzehn Minuten konnten lange genug sein, um einen Kerl herum zu bekommen. Ich weiß nicht warum, aber irgendwie freute ich mich darauf, dass er zu mir nach Hause gekommen war, warum auch immer. Wahrscheinlich nur weil der Abend mit Matt nicht so gelaufen war, wie ich angenommen hatte.
Ich atmete noch einmal tief durch und trat dann hinein. Vom Wohnzimmer aus hörte ich Stimmen und lautes Gelächter. Ich durchquerte den langen Flur und blieb im Türrahmen stehen.
Ich sah Lexi mit Ian zusammen auf dem langen Sofa sitzen. Lexi flirtete auf Teufel komm raus mit ihm und er flirtete zurück, wie man es von ihm kannte, beziehungsweise ich hätte es nicht anders erwartet. Ich musste es positiv sehen, zumindest waren sie beide noch bekleidet und hatten sich noch nicht ihre Zungen in den Hals gesteckt.
Lexi fuhr sich kichernd durch die Haare und biss sich immer wieder verführerisch auf die Unterlippe.
Ich räusperte mich und beide Köpfe fuhren zu mir herum, sie fühlten sich irgendwie ertappt.
Lexi hatte mich kommen hören, soviel war sicher, sie konnte mir nichts vormachen.
„Oh hi, Kat, ich hab dich gar nicht kommen hören…“, säuselte sie. „Du hast Besuch“
Ian erhob sich und grinste mich an. „Hi Katherine“
„Kat“
„Kat, ja.. Also tut mir leid, dass ich hier so einfach auftauche, aber ich hatte keine Telefonnummer von dir und ich war..“
„Erspar mir dieses ´Ich war in der Nähe Getue´ – Was willst du hier, Ian?!“, fragte ich gleichgültig und blieb mitten im Raum stehen.
„Ich glaube ich mache mich dann mal fertig… Es war schön dich kennen zu lernen Ian“, erwiderte Lexi und verschwand nach oben in ihr Zimmer.
Ian sah mich einen Moment abschätzend an, ehe er weiter auf mich zu trat, immer näher an mich heran kam. Ich trat weiter nach hinten, bis ich plötzlich gegen eine Wand stieß, es gab keinen Ausweg für mich. Ian stand direkt vor mir, positionierte jeweils eine Hand rechts und links neben meinem Kopf. Verwirrt sah ich ihn an, obwohl ich genau wusste, was jetzt kommen würde.
Ian überbrückte die letzten Zentimeter zwischen uns, seine Augen funkelten voller Verlangen und er presste ungehalten seine Lippen auf meine. Ohne Widerstand zu leisten, öffnete ich meinen Mund und ließ seine Zunge die meine liebkosen. Ich seufzte auf, als er seine Hände über meinen Körper hinweg zu meinen Arsch gleiten ließ und mir unter das Kleid fasste.
Wir küssten uns hemmungslos und die Zeit schien still zu stehen, als ich Lexi die Treppe wieder hinunter rennen hörte und wir auseinander fuhren.
„Ich bin weg, viel Spaß“, trällerte sie im vorbei gehen und wenige Sekunden später hörte ich ihren Mini aufheulen.
Ich war wie vor dem Kopf gestoßen, was war das gerade gewesen?
Ian zog sich seine Lederjacke aus, legte diese auf dem Sofa ab und ließ sich darauf nieder. „Wir sind also alleine?“
„Ähm ja sieht so aus“, sagte ich schmunzelnd.
„Also wozu hast du Lust? Wo warst du in diesem Aufzug, hattest du ein Date?“
„Fragst du mich hier aus?“, erwiderte ich lächelnd.
„Ich unterhalte mich nur mit dir...“
„Warum wollen sich heute nur alle mit mir unterhalten?“, antwortete ich und rollte gespielt mit den Augen.
„Wir können auch gleich rummachen, wenn dir das lieber ist?“, gab er grinsend zurück.
„Das hört sich doch schon viel besser an“, murmelte ich, zog mir meine Schuhe im Gehen aus und ließ langsam das Kleid von meinen Schultern gleiten. Ian saß immer noch auf dem Sofa, ich auf ihn zu trat und machte mich an seiner Hose zu schaffen.
Mit einer schnellen Bewegung hatte ich sein bestes Stück in der Hand, beugte mich über ihn und nahm ihn in all seiner Pracht in den Mund. Ian keuchte auf, während ich meine Zunge um seine Eichel kreisen ließ und an ihr saugte.
Ich leckte und saugte an seinem Schwanz, nahm noch meine Hand und umfasste ihn, er stöhnte ungehalten. Nach wenigen Minuten spürte ich schon zusammen zucken und er ergoss sich in meinen Mund.
Schnell schluckte ich sein Sperma hinunter, ich hasste diesen antörnenden Geschmack, aber die Typen standen einfach drauf. Ich hob meinen Kopf und ließ ihn zu Atem kommen, stand ich auf und ging zur Bar hinüber um uns einen Drink zu mixen.
Schnell kippte ich meinen Martini hinunter um den widerlichen Geschmack aus dem Mund zu bekommen, mit dem zweiten Glas ging ich zurück zum Sofa und setzte mich neben Ian. Dankend nahm er mir den Martini ab und kippte ihn in einem Zug hinunter.
„Du bist der Wahnsinn Katherine“
„Kat, hör auf mich Katherine zu nennen“, wisperte ich als seine Lippen sich auf meine legten.
Ich half ihm sich zu entkleiden, während ich aus der Dose, die hinter mir auf dem kleinen Tischchen stand, ein Kondom fischte und ihm überzog.
Ja, Lexi und ich hatten wirklich überall im Haus Kondome deponiert. Sicherheit geht nun mal vor.
Ohne zu zögern drückte ich ihn in die Couch zurück und setzte mich auf ihn.
Ich wartete nicht ab, bis ich ihn ganz aufgenommen hatte, sondern begann mich augenblicklich auf ihm zu bewegen. Immer schneller und schneller wurden meine Bewegungen, während er mit seinen Lippen meine harten Brustwarzen liebkoste und mit der einen Hand meine Klitoris umkreiste.
Ich keuchte auf und ritt ihn umso schneller. Mein Orgasmus war in spürbarer Nähe und ich driftete ab, er begann hart in mich hinein zu stoßen und ich schrie laut auf, als er mich voll ausfüllte und den einen Punkt traf, der mich erzittern ließ. Mein Atem kam nur noch stoßweise und ich rang nach Luft, als mein ganzer Körper von einem heftigen Orgasmus durchzogen wurde, mein Körper brannte unter seinen Berührungen und ich wand mich auf ihm. Als ich keuchend auf ihm zusammen brach, stöhnte er ebenfalls laut auf und ergoss sich zum zweiten, aber nicht zum letzten Male an diesem Abend, in mir.
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„Warum bist du hier?“, platze es aus mir heraus. Ich lag eng an Ians Brust gekuschelt in meinem Bett. Seine Hand streichelte meinen Rücken, unser Atem ging regelmäßig und die Situation wirkte irgendwie zu vertraut und harmonisch, das machte mir Angst
„Gegenfrage, mit wem warst du heute Abend aus?“, fragte er zurück und hielt kurz in seiner Bewegung inne.
„Warum willst du das wissen?“
„Warum willst du wissen, warum ich hier bin?“
„Nur so“
„Siehst du, ich bin eben auch neugierig. Also wo warst du?“
„Aus“, gab ich tonlos zurück. Warum interessierte es Ian so brennend?
Sanft hob er mit seiner Hand mein Kinn an und zwang mich ihn anzusehen. Er lächelte und gab mir einen sanften, liebevollen Kuss.
Ich löste mich von ihm und setzte mich aufrecht hin, eine Decke um mich geschlungen, damit ich nicht völlig nackt da saß.
„Was soll das hier?“
„Was soll was Katherine?“
Ich atmete geräuchvoll aus. „Du sollst mich nicht KATHERINE NENNEN, verdammt“
„Aber dass ist doch so ein wundervoller Name“, er grinste schelmisch und ich wusste sofort, dass er mich nur ärgern wollte.
„Ich heiße Kat okay, woher weißt du dass ich Katherine heiße?“
„Du hast dich verraten, indem du immer gleich an die Decke gehst wenn ich Katherine sage“
„Oh…!“, verdammt erwischt. „Aber du hast mir immer noch nicht meine Frage beantwortet“, erinnerte ich ihn.
„Du auch keine von meinen“
„Doch, ich habe dir gesagt dass ich aus war“
„Stimmt und du… kannst du dir nicht denken, warum ich hier bin?“, seine Hand legte sich an meine Wange und er streichelte sie sanft, ließ seinen Blick über meinen Körper streifen.
Ich nickte wissend.
Er beugte sich zu mir vor und wieder trafen sich unsere Lippen zu einem leidenschaftlichen Kuss. Als Ian sich von mir löste, sah er mich durchringend an.
„Es ist nicht nur Sex Kat, ich mag dich“, hauchte er leise.
Es war nicht nur Sex für ihn, er mochte mich? Was zum Teufel hatte das jetzt zu bedeuten?













